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Jeder Bauhofleiter benötigt ein Konzept, um die Prüftermine für Fahrzeuge und Maschinen einzuhalten

Text: Ulrich Hoppe | Foto (Header): © HOPPE Unternehmensberatung Arbeitsschutz + Arbeitssicherheit

Software Wartungsplaner erleichtert die Prüfungen von Betriebsmitteln

Hublader, Laster, Unimog, Hubarbeitsbühne, Stapler und Maschinen: Geräte wie Betriebsmittel, die in einem Bauhof oder im gemeindlichen Betrieb zum Einsatz kommen, müssen sicher für die Mitarbeiter sein.

Der Gesetzgeber sieht deswegen eine Vielzahl von Prüfungen der unterschiedlichen Gerätschaften vor, um diese Sicherheit zu gewährleisten. Werden diese Prüfauflagen missachtet, kann es für den Leiter des Bauhofes schnell zum Rechtfertigung gegenüber der Kommunalpolitiker werden. Doch eine Software kann helfen, sämtliche Prüfvorschriften und Prüffristen im Blick zu behalten und die Ergebnisse der Wartungen rechtssicher zu dokumentieren.

Schon kleine Nachlässigkeiten können bei der Arbeitssicherheit schwerwiegende Folgen haben. Eine Leitersprosse bricht, der Mitarbeiter stürzt. Leitern und Tritte müssen zum Beispiel regelmäßig überprüft werden. Aber auch sämtliche anderen Betriebsmittel, egal ob Hubarbeitsbühne, Astsäge, Astschere oder Tor zum Bauhof, müssen inspiziert werden: Die Liste der prüfpflichtigen Arbeitsmittel und Einrichtungen in Bauhof ist entsprechend lang.

 

Dokumentation der Wartung und Prüfung sorgt für Sicherheit auf dem Bauhof

Der Einsatz von Maschinen wie Radlader, Arbeitsgeräte für die Mäharbeiten und Abrollkipper bringt per se ein Risiko für die Arbeiter mit. Umso wichtiger ist es, dass diese Maschinen technisch einwandfrei funktionieren. Dazu gehören auch die „ordnungsgemäße Installation und Wartung“.

Die Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3) verlangt zum Beispiel, dass elektrische Betriebsmittel überprüft werden, so dass keinerlei Gefährdung für Personen besteht. Zusätzlich müssen Bauhöfe auch die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) beachten. Für alle Kategorien der Gegenstände, seien sie ortsveränderlich, stationär oder nicht stationär, gelten unterschiedliche Prüffristen und -intervalle. Diese hängen zudem noch vom Einsatzort des jeweiligen Betriebsmittels ab.

Angesichts der gesetzlichen Vorschriften und Fristen stellt es eine Herausforderung dar, den Überblick zu behalten. Schnell kann eine erforderliche Prüfung vergessen werden.

 

Dokumentation bietet exakten Nachweis und Rechtssicherheit

Ein Betrieb muss deswegen im Schadensfall den einwandfreien Zustand seiner Maschinen und Anlagen nachweisen können. Am besten geht das, wenn er entsprechende Prüfprotokolle vorlegen kann, aus denen hervorgeht, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat. Doch auch für diese Dokumentation existieren Vorgaben, deren Einhaltung im Rahmen der Überprüfungen durch Genossenschaften unter die Lupe genommen werden kann. Nur ein den Regeln entsprechender Nachweis der Prüfungen bietet dem Unternehmen die so wichtige Rechtssicherheit.

Viele Betriebe versuchen mit handschriftlichen Listen und Excel-Sheets der Dokumentationspflicht gerecht zu werden und so die Vorschriften für die Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen sowie die unterschiedlichen Prüfintervalle einzuhalten. Doch diese Art der Dokumentation ist anfällig für Fehler.

 

Software bringt Effizienz und Sicherheit

Abhilfe schafft hier eine Software, die alle Aspekte der Betriebsmittelwartung abdeckt. Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung zum Beispiel entspricht den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement.

Der Wartungsplaner (www.wartungsplaner.de) verwaltet zum einen alle prüfpflichtigen Arbeitsmittel und die damit verbundenen Objektdaten, darunter auch Bilder und Bedienungsanleitungen. Er greift auf sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften zurück, stellt einen Kalender zur Planung und kann Wartungsaufträge über die Prüfberichte generieren. Mit wenigen Klicks können Prüfungen geplant, notwendige Dokumente erstellt und archiviert werden. Bei Bedarf können sie als PDF oder Word-Dokument ausgedruckt werden. Übersicht bieten Klassifikationen wie Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung. Wichtige Kennzahlen werden zudem grafisch aufbereitet und können in verschiedenen Dateiformaten in- und exportiert werden.

Mit wenigen Klicks erhält der Anwender den Gesamtüberblick, so dass keine Wartungstermine mehr vergessen werden. Auf diese Weise sinkt der Arbeitsaufwand für die Betriebsmittelprüfungen beträchtlich. Unternehmen erhalten Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Prüffristenmanagement. Arbeitsunfälle werden verhindert, und auch die Ausfallzeiten von Maschinen und Anlagen sinken dank der rechtzeitigen Inspektion und Wartung.

Im Internet finden Sie unter www.Wartungsplaner.de zahlreiche Informationen und nützliche Tipps zum Thema Wartungsplanung und Prüffristenmanagement im Arbeitsschutz.

Gerne sendet Ihnen die Hoppe Unternehmensberatung eine kostenlose Demo-CD unter
www.HOPPE-NET.de/Wartungsplaner.htm

Der Autor

Ulrich Hoppe
Senior Consultant HOPPE Unternehmensberatung Arbeitsschutz + Arbeitssicherheit

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